Schulsozialarbeit

Rückblick der Schulsozialarbeit

Zwischen Homescooling und vollständiger Präsenz

© Syda Productions

Ein nicht typisches Schuljahr geht dem Ende zu. Neben komplettem Distanzunterricht, zwischenzeitigem Wechselunterricht, gab es nun zuletzt auch endlich die Öffnung in den vollständigen Präsenzunterricht, wo sich alle Schülerinnen und Schüler wiedersehen konnten. In der Pandemie war vieles anders. Zum Beispiel rund um die Uhr ein Miteinander auf begrenzten Raum mit der Familie, neben dem eigenen Homeoffice, das Homeschooling der Kinder unterstützen und die Einschränkung von sozialen Kontakten. Dies kostete uns alle viel Kraft. Besonders der direkte soziale Kontakt zu Peers außerhalb der Familie fehlte. Gerade für junge Menschen ist dies in der Entwicklung jedoch enorm wichtig.

Der Austausch mit der Schulsozialarbeit war in der Zeit der Pandemie durchgängig möglich und wurde daher auch gut genutzt. Um bestimmte Themen mit einer vertrauensvollen Person zu besprechen, war die Schulsozialarbeit ein wichtiger Kontakt und eine hilfreiche Ansprechpartnerin für viele Schülerinnen und Schüler der Schule. Telefonische Gespräche oder persönliche Kontakte im Freien sind vermehrt in Anspruch genommen worden. Der Kontakt zwischen der Schulsozialarbeit und den Schülerinnen und Schülern konnte durch die digitale Plattform IServ vereinfacht werden.

Die Möglichkeit zu Gesprächen im geschützten Raum wird es natürlich auch nach den Sommerferien zu den gewohnten Zeiten (Montag bis Donnerstag) geben. Dort werden dann hoffentlich auch wieder mehr Gruppenangebote sowie Projektdurchführungen möglich sein.

Ich freue mich nach den Sommerferien die neuen 5.Klässler in der Realschule Lemgo begrüßen und kennenlernen zu dürfen. Bis dahin wünsche ich allen Kindern und Familien eine erholsame Sommerzeit. Natalie Wittmann

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