Projekt Jugendkriminalität

Präventionsprojekt „Jugendkriminalität“ für die 8. Klassen

Im Januar 2020 fand für alle 8. Klassen für jeweils 2 Schulstunden ein Präventionsprojekt zur Jugendkriminalität in der Realschule statt. Als Referentin war eine Bewährungshelferin des Landgericht Detmolds vor Ort und absolvierte mit den Schüler und Schülerinnen eine Einheit zum Thema Jugendschutzgesetz.

Der Anlass dieses Projektes liegt unter anderem darin, dass immer wieder festgestellt wird, dass Jugendliche durch Unwissenheit in Konflikt mit dem Gesetz geraten. Deshalb sollten Schüler und Schülerinnen frühzeitig für dieses Thema sensibilisiert und über die Gesetze aufgeklärt werden. Erfahrungsgemäß wissen die Jugendlichen oft gar nicht, ab wann und vor allem bei was sie sich schon alles strafbar machen können. Im Hinblick auf die Frage, wofür man sich überall strafbar machen kann, lag der Fokus besonders auf den sozialen Netzwerken und den Gefahren im Netz.

Die Schüler und Schülerinnen konnten während der 2 Schulstunden aktiv mitwirken. Dabei mussten sie im ersten Teil gemeinsam erarbeiten, was schon ab 14 Jahren oder erst ab 16 oder sogar 18 Jahren erlaubt ist. Zudem wurden Begrifflichkeiten wie „Straftat“, oder „Ordnungswidrigkeit“ definiert. Im zweiten Teil des Projektes wies die Referentin auf die Verwendung von WhatsApp oder Instagram und besonders das Teilen von Bildern oder Videos hin. In diesem Zusammenhang wurde den Schüler und Schülerinnen aufgezeigt, welche Konsequenzen auftreten können, wenn bestimmte Bilder online gestellt oder weiterverschickt werden. Zuletzt konnten noch weitere Fragen rund um das Jugendschutzgesetz von den Schüler und Schülerinnen gestellt werden. Natalie Wittmann

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