Potentialanalyse

Meine Stärken und Schwächen einschätzen

Alle achten Klassen Anfang Dezember bei der Potentialanalyse


Was möchte ich einmal werden? Welche Berufe passen zu mir? Das sind sicher zwei wichtige Fragen, mit denen sich unsere Schüler in den oberen Klassen beschäftigen sollten. Doch wenn auch eine endgültige Entscheidung erst nach der 10. Klasse erfolgt, gilt es sich schon im Vorfeld mit den Fragen auseinanderzusetzen.

Ein erster Baustein auf dem Weg zum Beruf ist die Potentialanalyse. Unsere Achtklässler begaben sich dafür Anfang Dezember in die Räumlichkeiten vom Freien Bildungsträger „Nestor“, um für sich herauszufinden, in welchen Bereichen sie ihre Stärken und Schwächen haben. So wurden Fertigkeiten wie Fein- und Grobmotorik, Kommunikation, logisches Denken, räumliches Sehen, soziale Interaktion und noch weiteres in einzelnen Stationen getestet.

Unsere Schüler mussten sich spielerisch als Verkäufer betätigen, Rhythmen mitklatschen oder gemeinsam eine Brücke aus Papier bauen. Da konnte jeder schon mal feststellen, was einem gut gelungen ist und was nicht. Nach den Stationen mussten sich die Schüler selbst einschätzen.

Wie sich die Einschätzungen mit den Beobachtungen der Nestormitarbeiter decken, wurde in einem persönlichen Gespräch ein paar Tage nach der Potentialanalyse verglichen. Dazu kamen die Mitarbeiter zu uns in die Schule. Am Ende ist jetzt der erste Schritt gegangen. In weiteren Schritten begleiten wir unsere Schüler zu ihrem - hoffentlichen - Traumberuf. Bis dahin haben unsere Achtklässler alle noch etwas Zeit. Diese werden wir gemeinsam nutzen. Thorsten Holling


Hier führt nur gemeinsames Handeln zum Ziel: Bei den verschiedenen Stationen gab es Einzel- und Gruppenaufgaben, logisch Aufträge, kreative, kommunikative, motorische und andere zu bewältigen. Fotos: Thomas Menking

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